Heute bin ich über diesen Begriff gestolpert
und fasse für mich mal zusammen was ich
mir dazu merken möchte
(hat also keinerlei Anspruch auf „wissenschaftlich korrekt“:
Wenn mich jemand korrigieren möchte – immerzu):
- Ins Deutsche kann man das mit
„Hochsensible (empfindliche) Person“ übersetzen. - Die Arbeiten zu diesem Thema sind noch sehr jung.
- Die Ursache ist physiologisch, nicht psychologisch!
Das Nervensystem ist empfindlicher als normal.
Der Adrenalin und Cortisol-Regelkreis ist schnell übersteuert. - Etwa 15 bis 20 % der Menschen sind betroffen.
Kritische Stimmen sagen „ist der Test positiv, fühlt man sich als
was Besonderes. Und wer ist nicht gerne was Besonderes?“
Eine erfundene Marktniesche zum Bücherverkaufen. - In unserer Kultur wird diese Eigenschaft als Schwäche angesehen.
Auf HSP’s können folgende Aussagen zutreffen:
- HSP’s sind oft Sensibelchen mit dünnem Fell, die die Flöhe
husten hören und sich alles zu Herzen nehmen. - Werden von der Umwelt oft als introvertiert und asozial eingestuft.
- Können für den einen oder anderen kreativen oder sozialen Berufe
eher geeignet sein. Können sogar eine bessere Führungskraft sein. - Waren als Kinder schüchtern.
- Sind gewissenhaft. Machen sich um alles viele Gedanken.
Und empfinden das als Fluch. - Anfälliger für Allergien.
- Reagieren auf chemische Substanzen (auch Medikamente)
empfindlicher. - Können bei Zeitknappheit eher überfordert sein als andere.
Können aber andererseits sehr hochwertige Arbeit abliefern. - Haben eine Affinität zur Philosophie und Spiritualität
HSP’s sind eine Bereicherung für die soziale Gemeinschaft.
Schlagworte: Highly sensitive person, Hochempfindliche Person, Hochsensible Person, HSP, Sensibelchen